Telefon: 0211 - 904 56 34 | Mail: fs.mankel@gmx.de | Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 11:00 bis 19:00 Uhr

Die Fahrschule

Über uns

Wir möchten euch auf dem Weg in die mobile Zukunft begleiten und bieten euch eine kompetente Ausbildung, mit modernen Fahrzeugen, Spaß und Freude und das zu fairen Preisen.

Ihr findet unsere Fahrschule ab Januar 2019 in Düsseldorf Rath. Neu bedeutet aber nicht unerfahren. Wir bilden seit über 20 Jahren erfolgreich Fahrschülerinnen und Fahrschüler in Düsseldorf und Umgebung aus. Unser gesamtes Team ist immer auf dem neusten Stand der gesetzlichen Vorschriften und der erfolgreichsten Lehr- und Lernmethoden.

Selbstverständlich möchten wir, dass ihr den Führerschein schnell bekommt und die Prüfungen hierzu auf Anhieb besteht, allerdings liegt unser Hauptanliegen darin, dass ihr auch später, wenn ihr allein oder mit Freunden unterwegs seid, verantwortungsvolle und sichere Fahrer seid. Motorisiert macht das Leben eindeutig mehr Spaß, aber nur, wenn ihr euch dabei auch sicher fühlt, weil ihr wisst, dass ihr es auch wirklich könnt.

Wir stehen euch in allen Fragen jederzeit gerne zur Verfügung und freuen uns über euren Besuch in unserer Fahrschule.

Das Team

Horst Mankel

Inhaber, Fahrlehrer Klassen B/BE und A

Christian Reipen

Fahrlehrer Klasse B / BE

Martina Spilke

Beratung und Anmeldung

Janine Spilke

Beratung und Anmeldung

Leistungen

Wir bilden in den Klassen B, BE, A, A2, A1, AM, Mofa aus.

Unser Angebot:
  • Führerscheinausbildung in den genannten Klassen
  • Umschreibung ausländischer Führerscheine
  • Auffrischung für Wiedereinsteiger
  • Kompaktausbildung (Einzel - Intensivkurs)
  • Einzelunterricht auf Wunsch
  • Fahrstunden auf Englisch und Spanisch möglich

Führerscheinklasse B

Kraftfahrzeuge (ausgenommen Krafträder und dreirädrige Kraftfahrzeuge) mit einer zulässigen Gesamtmasse von nicht mehr als 3.500 kg und mit nicht mehr als acht Sitzplätzen außer dem Führersitz.

Voraussetzungen:
Mindestalter: 18 Jahre (17 Jahre bei begleitetem Fahren).

Theorieausbildung:
Bei Ersterwerb: 12 x Grundstoff und 2 x Zusatzstoff Klasse B.
Bei Erweiterung: 6 x Grundstoff und 2 x Zusatzstoff Klasse B.

Praxis:
Die praktische Ausbildung besteht aus der Grundausbildung, bei der der Umgang mit dem Fahrzeug, wichtige Fahrmanöver, Verkehrsbeobachtung und ein sicheres und regelkonformes Fahrverhalten gelernt werden. Die Anzahl der Fahrstunden lässt sich nicht vorhersagen und ist individuell verschieden, abhängig von Talent, Vorkenntnissen und eigenem Lerntempo. Es folgen die gesetzlich vorgeschriebenen 12 „Sonderfahrten“, auch bekannt als Pflichtstunden, die sich wie folgt aufteilen:

5 × Überland

4 × Autobahn

3 × Beleuchtung

Zum Schluss findet eine intensive Prüfungsvorbereitung statt, um das Gelernte so zu festigen, dass es selbst in einer stressigen Prüfungssituation sofort abrufbar ist.

Führerscheinklasse BE

Kombinationen aus einem Zugfahrzeug der Klasse B und einem Anhänger, sofern die zulässige Gesamtmasse des Anhängers 3.500 kg nicht übersteigt.

Voraussetzungen:
Mindestalter: 18 Jahre (17 Jahre bei begleitetem Fahren).
Führerschein Klasse B muss vorhanden sein.

Theorieausbildung:
Eine theoretische Ausbildung ist nicht vorgesehen.
Keine theoretische Prüfung erforderlich.

Praxis:
Die praktische Ausbildung besteht aus der Grundausbildung, bei der der Umgang mit dem Zug, also der Kombination aus Auto und Anhänger, das Rangieren, die richtige Verkehrsbeobachtung und ein regelkonformes Fahrverhalten gelernt werden. Die Anzahl der Fahrstunden lässt sich nicht vorhersagen und ist individuell verschieden, abhängig von Talent, Vorkenntnissen und eigenem Lerntempo. Es folgen die gesetzlich vorgeschriebenen 5 „Sonderfahrten“, auch bekannt als Pflichtstunden, die sich wie folgt aufteilen:

3 × Überland

1 × Autobahn

1 × Beleuchtung

Zum Schluss findet eine intensive Prüfungsvorbereitung statt, um das Gelernte so zu festigen, dass es selbst in einer stressigen Prüfungssituation sofort abrufbar ist.

Führerscheinklasse A

Krafträder (auch mit Beiwagen) und dreirädrige Kraftfahrzeuge mit einer Leistung von mehr als 15kw, ohne weitere Einschränkungen.

Voraussetzungen:
Mindestalter: 24 Jahre. Bei „Stufenaufstieg“ auch früher möglich.

Theorieausbildung:
Bei Ersterwerb: 12 x Grundstoff und 4 x Zusatzstoff Klasse A.
Bei Erweiterung: 6 x Grundstoff und 4 x Zusatzstoff Klasse A.

Praxis:
Die praktische Ausbildung besteht aus der Grundausbildung, bei der der Umgang mit dem Fahrzeug und wichtige Fahrmanöver, zunächst auf einem hierfür vorgesehenen Übungsplatz, später natürlich auch auf der Straße, so wie ein sicheres und regelkonformes Fahrverhalten gelernt werden. Die Anzahl der Fahrstunden lässt sich nicht vorhersagen und ist individuell verschieden, abhängig von Talent, Vorkenntnissen und eigenem Lerntempo. Es folgen die gesetzlich vorgeschriebenen „Sonderfahrten“, auch bekannt als Pflichtstunden, die sich wie folgt aufteilen:

Ersterwerb:

5 × Überland

4 × Autobahn

3 × Beleuchtung

Erweiterung von A2*:

3 × Überland

2 × Autobahn

1 × Beleuchtung

* Ist man seit mindestens 2 Jahren im Besitz der Fahrerlaubnis Klasse A2 müssen weder eine theoretische Prüfung abgelegt, noch Sonderfahrten gefahren werden. Es findet nur eine gründliche Vorbereitung auf die praktische Prüfung statt.

Zum Schluss findet eine intensive Prüfungsvorbereitung statt, um das Gelernte so zu festigen, dass es selbst in einer stressigen Prüfungssituation sofort abrufbar ist.

Führerscheinklasse A

Krafträder (auch mit Beiwagen) und dreirädrige Kraftfahrzeuge mit einer Leistung von mehr als 15kw, ohne weitere Einschränkungen.

Voraussetzungen:
Mindestalter: 24 Jahre. Bei „Stufenaufstieg“ auch früher möglich.

Theorieausbildung:
Bei Ersterwerb: 12 x Grundstoff und 4 x Zusatzstoff Klasse A.
Bei Erweiterung: 6 x Grundstoff und 4 x Zusatzstoff Klasse A.

Praxis:
Die praktische Ausbildung besteht aus der Grundausbildung, bei der der Umgang mit dem Fahrzeug und wichtige Fahrmanöver, zunächst auf einem hierfür vorgesehenen Übungsplatz, später natürlich auch auf der Straße, so wie ein sicheres und regelkonformes Fahrverhalten gelernt werden. Die Anzahl der Fahrstunden lässt sich nicht vorhersagen und ist individuell verschieden, abhängig von Talent, Vorkenntnissen und eigenem Lerntempo. Es folgen die gesetzlich vorgeschriebenen „Sonderfahrten“, auch bekannt als Pflichtstunden, die sich wie folgt aufteilen:

Ersterwerb:

5 × Überland

4 × Autobahn

3 × Beleuchtung

Erweiterung von A2*:

3 × Überland

2 × Autobahn

1 × Beleuchtung

* Ist man seit mindestens 2 Jahren im Besitz der Fahrerlaubnis Klasse A2 müssen weder eine theoretische Prüfung abgelegt, noch Sonderfahrten gefahren werden. Es findet nur eine gründliche Vorbereitung auf die praktische Prüfung statt.

Zum Schluss findet eine intensive Prüfungsvorbereitung statt, um das Gelernte so zu festigen, dass es selbst in einer stressigen Prüfungssituation sofort abrufbar ist.

Führerscheinklasse A2

Krafträder und dreirädrige Kraftfahrzeuge mit Leistungsbeschränkung auf 35 kW, bei denen das Leistung/Leergewicht-Verhältnis 0,2 kW/kg nicht übersteigt.

Voraussetzungen:
Mindestalter: 18 Jahre.

Theorieausbildung:
Bei Ersterwerb: 12 x Grundstoff und 4 x Zusatzstoff Klasse A.
Bei Erweiterung: 6 x Grundstoff und 4 x Zusatzstoff Klasse A.

Praxis:
Die praktische Ausbildung besteht aus der Grundausbildung, bei der der Umgang mit dem Fahrzeug und wichtige Fahrmanöver, zunächst auf einem hierfür vorgesehenen Übungsplatz, später natürlich auch auf der Straße, so wie ein sicheres und regelkonformes Fahrverhalten gelernt werden. Die Anzahl der Fahrstunden lässt sich nicht vorhersagen und ist individuell verschieden, abhängig von Talent, Vorkenntnissen und eigenem Lerntempo. Es folgen die gesetzlich vorgeschriebenen „Sonderfahrten“, auch bekannt als Pflichtstunden, die sich wie folgt aufteilen:

Ersterwerb:

5 × Überland

4 × Autobahn

3 × Beleuchtung

Erweiterung von A1:

3 × Überland

2 × Autobahn

1 × Beleuchtung

* Ist man seit mindestens 2 Jahren im Besitz der Fahrerlaubnis Klasse A1 müssen weder eine theoretische Prüfung abgelegt, noch Sonderfahrten gefahren werden. Es findet nur eine gründliche Vorbereitung auf die praktische Prüfung statt.

Zum Schluss findet eine intensive Prüfungsvorbereitung statt, um das Gelernte so zu festigen, dass es selbst in einer stressigen Prüfungssituation sofort abrufbar ist.

Führerscheinklasse A2

Krafträder und dreirädrige Kraftfahrzeuge mit Leistungsbeschränkung auf 35 kW, bei denen das Leistung/Leergewicht-Verhältnis 0,2 kW/kg nicht übersteigt.

Voraussetzungen:
Mindestalter: 18 Jahre.

Theorieausbildung:
Bei Ersterwerb: 12 x Grundstoff und 4 x Zusatzstoff Klasse A.
Bei Erweiterung: 6 x Grundstoff und 4 x Zusatzstoff Klasse A.

Praxis:
Die praktische Ausbildung besteht aus der Grundausbildung, bei der der Umgang mit dem Fahrzeug und wichtige Fahrmanöver, zunächst auf einem hierfür vorgesehenen Übungsplatz, später natürlich auch auf der Straße, so wie ein sicheres und regelkonformes Fahrverhalten gelernt werden. Die Anzahl der Fahrstunden lässt sich nicht vorhersagen und ist individuell verschieden, abhängig von Talent, Vorkenntnissen und eigenem Lerntempo. Es folgen die gesetzlich vorgeschriebenen „Sonderfahrten“, auch bekannt als Pflichtstunden, die sich wie folgt aufteilen:

Ersterwerb:

5 × Überland

4 × Autobahn

3 × Beleuchtung

Erweiterung von A1:

3 × Überland

2 × Autobahn

1 × Beleuchtung

* Ist man seit mindestens 2 Jahren im Besitz der Fahrerlaubnis Klasse A1 müssen weder eine theoretische Prüfung abgelegt, noch Sonderfahrten gefahren werden. Es findet nur eine gründliche Vorbereitung auf die praktische Prüfung statt.

Zum Schluss findet eine intensive Prüfungsvorbereitung statt, um das Gelernte so zu festigen, dass es selbst in einer stressigen Prüfungssituation sofort abrufbar ist.

Führerscheinklasse A1

Krafträder mit einem Hubraum von nicht mehr als 125 ccm und einer Nennleistung von nicht mehr als 11 kW, bei denen das Leistung/Leergewicht-Verhältnis 0,1 kW/kg nicht übersteigt, sowie dreirädrige Kraftfahrzeuge bis 15 kW.

Voraussetzungen:
Mindestalter: 16 Jahre.

Theorieausbildung:
Bei Ersterwerb: 12 x Grundstoff und 4 x Zusatzstoff Klasse A.
Bei Erweiterung: 6 x Grundstoff und 4 x Zusatzstoff Klasse A.

Praxis:
Die praktische Ausbildung besteht aus der Grundausbildung, bei der der Umgang mit dem Fahrzeug und wichtige Fahrmanöver, zunächst auf einem hierfür vorgesehenen Übungsplatz, später natürlich auch auf der Straße, so wie ein sicheres und regelkonformes Fahrverhalten gelernt werden. Die Anzahl der Fahrstunden lässt sich nicht vorhersagen und ist individuell verschieden, abhängig von Talent, Vorkenntnissen und eigenem Lerntempo. Es folgen die gesetzlich vorgeschriebenen 12 „Sonderfahrten“, auch bekannt als Pflichtstunden, die sich wie folgt aufteilen:

5 × Überland

4 × Autobahn

3 × Beleuchtung

Zum Schluss findet eine intensive Prüfungsvorbereitung statt, um das Gelernte so zu festigen, dass es selbst in einer stressigen Prüfungssituation sofort abrufbar ist.

Führerscheinklasse AM

Zwei- und dreirädrige Kleinkrafträder sowie vierrädrige Leichtkraftfahrzeuge mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 45 km/h und einem Hubraum von nicht mehr als 50 ccm bei Verbrennungsmotoren bzw. einer Nenndauerleistung bis zu 4 kW bei Elektromotoren.

Voraussetzungen:
Mindestalter: 16 Jahre.

Theorieausbildung:
12 x Grundstoff und 2 x Zusatzstoff Klasse A.

Praxis:
Die praktische Ausbildung besteht aus der Grundausbildung, bei der der Umgang mit dem Fahrzeug und wichtige Fahrmanöver, zunächst auf einem hierfür vorgesehenen Übungsplatz, später natürlich auch auf der Straße, so wie ein sicheres und regelkonformes Fahrverhalten gelernt werden. Die Anzahl der Fahrstunden lässt sich nicht vorhersagen und ist individuell verschieden, abhängig von Talent, Vorkenntnissen und eigenem Lerntempo. „Sonderfahrten“, auch bekannt als Pflichtstunden, sind für den Erwerb dieser Fahrerlaubnisklasse nicht vorgesehen.

Zum Schluss findet eine intensive Prüfungsvorbereitung statt, um das Gelernte so zu festigen, dass es selbst in einer stressigen Prüfungssituation sofort abrufbar ist.

Mofa (Prüfbescheinigung)

Fahrrad mit Hilfsmotor mit max. 50 ccm Hubraum leistungsbegrenzt auf 25 km/h Höchstgeschwindigkeit.

Voraussetzungen:
Mindestalter: 15 Jahre.

Theorieausbildung:
6 x theoretischer Unterricht

Praxis:
Beim Mofa handelt es sich nicht um eine klassische Fahrerlaubnisklasse, sondern lediglich um eine Prüfbescheinigung. Aus diesem Grund ist eine Antragstellung bei der Behörde, so wie es bei einer Fahrerlaubnis notwendig wäre, nicht erforderlich. Die praktische Ausbildung beschränkt sich auf eine Doppelfahrstunde mit einer Dauer von insgesamt 90 Minuten, in der der Umgang mit dem Fahrzeug gelernt wird. „Sonderfahrten“, auch bekannt als Pflichtstunden, sind für den Erwerb dieser Bescheinigung nicht vorgesehen.

Eine praktische Prüfung gibt es beim Mofa nicht. Es muss nur eine theoretische Prüfung abgelegt werden.

Preise

Der Führerschein ist deine Eintrittskarte, um auf eigene Faust die Straßen dieser Welt motorisiert zu entdecken und für dich zu erobern. Er kann ein großes Stück Freiheit bedeuten, aber was kostet dich diese Freiheit eigentlich?

Die genauen Kosten für die Führerscheinausbildung sind von vielen Faktoren abhängig, darunter deine gewünschte Fahrerlaubnisklasse und die Anzahl der Fahrstunden, die du auf dem Weg zur Prüfung absolvieren wirst. Damit hängen die Kosten maßgeblich von deinen ganz persönlichen Bedürfnissen aber auch von deinen Fähigkeiten ab.

Unabhängig von den Preisen der Fahrschule kommen folgende fahrschulfremde Kosten auf dich zu, die du kennen und einkalkulieren solltest:

Straßenverkehrsbehörde:
Die Gebühren für die Antragsstellung bei der Behörde sind von der beantragten Klasse abhängig und betragen ca. € 50,00.

Sonstige Kosten:
Für den Führerscheinantrag werden weiterhin ein Sehtest, ein biometrisches Passfoto, sowie der Nachweis des Besuches eines Kurses in Erste Hilfe bzw. Sofortmaßnahmen am Unfallort benötigt. Für alles zusammen solltest du ca. € 25,00 einplanen.

Art

Grundbetrag
Übungsstunde
Überland
Autobahn
Nachtfahrt
Prüfungsfahrt

B

175,00 €
40,00 €
40,00 €
40,00 €
40,00 €
130,00 €

B (Automatik)

175,00 €
45,00 €
45,00 €
45,00 €
45,00 €
130,00 €

BE

95,00 €
45,00 €
45,00 €
45,00 €
45,00 €
130,00 €

Mofa (komplett): € 195,00.-

Alle unsere Preise enthalten die gesetzliche MwSt. Es gelten unsere AGB.

A2

175,00 €
45,00 €
45,00 €
45,00 €
45,00 €
130,00 €

A1

175,00 €
45,00 €
45,00 €
45,00 €
45,00 €
130,00 €

A1

175,00 €
45,00 €
45,00 €
45,00 €
45,00 €
130,00 €

AM

175,00 €
40,00 €
X
X
X
130,00 €

Übersicht Preise Klasse B

Grundbetrag Klasse B

175,00 €

Übungsstunde Klasse B

40,00 €

Überland Klasse B

40,00 €

Autobahn Klasse B

40,00 €

Nachtfahrt Klasse B

40,00 €

Prüfungsfahrt Klasse B

130,00 €

Übersicht Preise Klasse B (Automatik)

Grundbetrag Klasse A

175,00 €

Übungsstunde Klasse A

45,00 €

Überland Klasse A

45,00 €

Autobahn Klasse A

45,00 €

Nachtfahrt Klasse A

45,00 €

Prüfungsfahrt Klasse A

130,00 €

Übersicht Preise Klasse BE

Grundbetrag Klasse BE

95,00 €

Übungsstunde Klasse BE

45,00 €

Überland Klasse BE

45,00 €

Autobahn Klasse BE

45,00 €

Nachtfahrt Klasse BE

45,00 €

Prüfungsfahrt Klasse BE

130,00 €

Übersicht Preise Klasse A

Grundbetrag Klasse A

175,00 €

Übungsstunde Klasse A

45,00 €

Überland Klasse A

45,00 €

Autobahn Klasse A

45,00 €

Nachtfahrt Klasse A

45,00 €

Prüfungsfahrt Klasse A

130,00 €

Übersicht Preise Klasse A2

Grundbetrag Klasse A2

175,00 €

Übungsstunde Klasse A2

45,00 €

Überland Klasse A2

45,00 €

Autobahn Klasse A2

45,00 €

Nachtfahrt Klasse A2

45,00 €

Prüfungsfahrt Klasse A2

130,00 €

Übersicht Preise Klasse A1

Grundbetrag Klasse A1

175,00 €

Übungsstunde Klasse A1

45,00 €

Überland Klasse A1

45,00 €

Autobahn Klasse A1

45,00 €

Nachtfahrt Klasse A1

45,00 €

Prüfungsfahrt Klasse A1

130,00 €

Übersicht Preise Klasse AM

Grundbetrag Klasse AM

175,00 €

Übungsstunde Klasse AM

40,00 €

Prüfungsfahrt Klasse AM

130,00 €

Alle unsere Preise enthalten die gesetzliche MwSt. Es gelten unsere AGB´s.

Nimm gleich Kontakt zu uns auf und wir erstellen dir dein persönliches Infopaket. Komm bei uns vorbei, oder ruf uns an. Bei dieser Gelegenheit hast du auch die Möglichkeit, eventuelle Fragen zu klären.

Anmeldung

Kontakt

Anschrift
Fahrschule Horst Mankel
Westfalenstraße 15
40472 Düsseldorf
Tel.: 0211 - 904 56 34
Mail: fs.mankel@gmx.de

Öffnungszeiten
Büro und Anmeldung: Montag bis Freitag 11:00 - 19:00 Uhr
Theoretischer Unterricht: Montag bis Donnerstag: 19:00 - 20:30 Uhr

Kontaktformular

AGB & IMPRESSUM

IMPRESSUM

Fahrschule Horst Mankel

Geschäftsführer:
Horst Mankel
Westfalenstraße 15
40472 Düsseldorf
Nordrhein-Westfalen

Tel. 0211 90 45 634
E-Mail: fs.mankel@gmx.de

Aufsichtsbehörde:
Stadt Düsseldorf Straßenverkehrsamt
Höherweg 101
40200 Düsseldorf

Fahrschulnummer: 368
​USt-IdNr.: DE322778152

Hinweis E-Mail Kontakt

Wir werden Ihre Nachrichten stets vertraulich behandeln und nach spätestens 90 Tagen aus unserem System entfernen. Sollten Sie damit nicht einverstanden sein, so teilen Sie uns das bitte schriftlich mit. Unser Unternehmen steht für die Verschwiegenheit und einen professionellen Umgang mit unseren Kunden.

Urheberrecht

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DATENSCHUTZ

1. Name und Kontaktdaten des für die Verarbeitung Verantwortlichen

Diese Datenschutzhinweise gelten für die Datenverarbeitung durch:

Fahrschule
Horst Mankel
Westfalenstraße 15
40472 Düsseldorf

2. Erhebung und Speicherung personenbezogener Daten sowie Art und Zweck und deren Verwendung

Wenn Sie uns beauftragen, erheben wir folgende Informationen:

  • Anrede, Vorname, Nachname, Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit, Familienstand,
  • eine gültige E-Mail-Adresse, Telefonnummern,
  • Anschrift,
  • Ausbildungsrelevante Daten (Führerscheinausbildung, Fortbildung, Weiterbildung, ASF-Seminar, FESSeminar und sonstige Ausbildungen), die für die Umsetzung des Vertragsverhätnisses notwendig sind,
  • Abrechnungsrelevante Zahlungsinformationen, die für die Umsetzung des Vertragsverhätnisses notwendig sind.

Die Erhebung dieser Daten erfolgt,

  • um das Vertragsverhältnis bzgl. der Ausbildung umsetzen zu können;
  • um Sie als unseren Kunden identifizieren zu können;
  • um Sie angemessen ausbilden und beraten zu können;
  • zur Korrespondenz mit Ihnen;
  • zur Rechnungsstellung.

Die Datenverarbeitung erfolgt auf Ihre Anfrage hin und ist nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b DSGVO zu den genannten Zwecken für die angemessene Bearbeitung der Ausbildung und für die beidseitige Erfüllung von Verpflichtungen aus dem Ausbildungsvertrag erforderlich. Die für die Ausbildung von uns erhobenen personenbezogenen Daten werden bis zum Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungspflicht (2 Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Ausbildung beendet wurde) gespeichert und danach gelöscht, es sei denn, dass wir nach Artikel 6 Abs. 1 S. 1 lit. c DSGVO aufgrund von steuer-, handelsrechtlichen oder sonstigen gesetzlichen Aufbewahrungs- und Dokumentationspflichten (aus BGB, HBG, StVO, FahrlG oder sonstigen) zu einer längeren Speicherung verpflichtet sind oder Sie in eine darüber hinausgehende Speicherung nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a DSGVO eingewilligt haben.

3. Weitergabe von Daten an Dritte

Eine Übermittlung Ihrer persönlichen Daten an Dritte zu anderen als den im Folgenden aufgeführten Zwecken findet nicht statt. Soweit dies nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. b DSGVO für die Abwicklung von Ausbildungsverhältnissen mit Ihnen erforderlich ist, werden Ihre personenbezogenen Daten an Dritte weitergegeben. Hierzu gehört insbesondere die Weitergabe an Dienstleister für den Fahrschulbetrieb im Rahmen der Verwaltung, Dienstleister für digitale Ausbildungssysteme sowie öffentliche Behörden zum Zwecke der Ausbildung. Die weitergegebenen Daten dürfen von dem Dritten ausschließlich zu den genannten Zwecken verwendet werden.

4. Betroffenenrechte

Sie haben das Recht:

  • gemäß Art. 7 Abs. 3 DSGVO Ihre einmal erteilte Einwilligung jederzeit gegenüber uns zu widerrufen. Dies hat zur Folge, dass wir die Datenverarbeitung, die auf dieser Einwilligung beruhte, für die Zukunft nicht mehr fortführen dürfen;
  • gemäß Art. 15 DSGVO Auskunft über Ihre von uns verarbeiteten personenbezogenen Daten zu verlangen. Insbesondere können Sie Auskunft über die Verarbeitungszwecke, die Kategorie der personenbezogenen Daten, die Kategorien von Empfängern, gegenüber denen Ihre Daten offengelegt wurden oder werden, die geplante Speicherdauer, das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung,
    Löschung, Einschränkung der Verarbeitung oder Widerspruch, das Bestehen eines Beschwerderechts, die Herkunft ihrer Daten, sofern diese nicht bei uns erhoben wurden, sowie über das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling und ggf. aussagekräftigen Informationen zu deren Einzelheiten verlangen;
  • gemäß Art. 16 DSGVO unverzüglich die Berichtigung unrichtiger oder Vervollständigung Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten zu verlangen;
  • gemäß Art. 17 DSGVO die Löschung Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten zu verlangen, soweit nicht die Verarbeitung zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Information, zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung, aus Gründen des öffentlichen Interesses oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist;
  • gemäß Art. 18 DSGVO die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen, soweit die Richtigkeit der Daten von Ihnen bestritten wird, die Verarbeitung unrechtmäßig ist, Sie aber deren Löschung ablehnen und wir die Daten nicht mehr benötigen, Sie jedoch diese zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigen oder Sie gemäß Art. 21 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung eingelegt haben;
  • gemäß Art. 20 DSGVO Ihre personenbezogenen Daten, die Sie uns bereitgestellt haben, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten oder die Übermittlung an einen anderen Verantwortlichen zu verlangen und
  • gemäß Art. 77 DSGVO sich bei einer Aufsichtsbehörde zu beschweren. In der Regel können Sie sich hierfür an die Aufsichtsbehörde Ihres üblichen Aufenthaltsortes oder Arbeitsplatzes oder unseres Firmensitzes wenden.

5. Widerspruchsrecht

Sofern Ihre personenbezogenen Daten auf Grundlage von berechtigten Interessen gemäß Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO verarbeitet werden, haben Sie das Recht, gemäß Art. 21 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten einzulegen, soweit dafür Gründe vorliegen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben.

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Fahrschulen

Stand 15.01.2018


1. Bestandteil der Ausbildung


Die Fahrausbildung umfasst theoretischen und praktischen Fahrunterricht.

Schriftlicher Ausbildungsvertrag

Sie erfolgt aufgrund eines schriftlichen Ausbildungsvertrages.

Rechtliche Grundlagen der Ausbildung

Der Unterricht wird aufgrund der hierfür geltenden gesetzlichen Bestimmungen und der auf ihnen beruhenden Rechtsverordnungen, namentlich der Fahrschülerausbildungsordnung, erteilt. Im Übrigen gelten die nachstehenden Bedingungen, die Bestandteile des Ausbildungsvertrages sind.

Beendigung der Ausbildung

Die Ausbildung endet mit der bestandenen Fahrerlaubnisprüfung, in jedem Fall nach Ablauf eines Jahres seit Abschluss des Ausbildungsvertrages. Wird das Ausbildungsverhältnis nach Beendigung fortgesetzt, so sind für die angebotenen Leistungen der Fahrschule die Entgelte der Fahrschule maßgeblich, die durch den nach § 32 FahrlG bestimmten Preisaushang zum Zeitpunkt der Fortsetzung des Ausbildungsvertrages ausgewiesen sind. Hierauf hat die Fahrschule bei Fortsetzung hinzuweisen.

Eignungsmängel des Fahrschülers

Stellt sich nach Abschluss des Ausbildungsvertrages heraus, dass der Fahrschüler die notwendigen körperlichen oder geistigen Anforderungen für den Erwerb der Fahrerlaubnis nicht erfüllt, so ist für die Leistungen der Fahrschule Ziffer 6 anzuwenden.

2. Entgelte, Preisaushang


Die im Ausbildungsvertrag zu vereinbarenden Entgelte haben den durchAushang in der Fahrschule bekannt gegebenen zu entsprechen.

3. Grundbetrag und Leistungen


a)
mit dem Grundbetrag werden abgegolten:
Die allgemeinen Aufwendungen der Fahrschule sowie die Erteilung des theoretischen Unterrichts und erforderliche Vorprüfungen bis zur ersten theoretischen Prüfung.

Für die weitere Ausbildung im Falle des Nichtbestehens der theoretischen Prüfung ist die Fahrschule berechtigt, den hierfür im Ausbildungsvertrag vereinbarten Teilgrundbetrag zu berechnen, höchstens aber die Hälfte des Grundbetrages der jeweiligen Klasse; die Erhebung eines Teilgrundbetrages nach nicht bestandener praktischer Prüfung ist unzulässig.

Entgelt für Fahrstunden und Leistungen

b)
Mit dem Entgelt für die Fahrstunde von 45 Minuten Dauer werden abgegolten: Die Kosten für das Ausbildungsfahrzeug, einschließlich der Fahrzeugversicherungen sowie die Erteilung

Absage von Fahrstunden / Benachrichtigungsfrist

Kann der Fahrschüler eine vereinbarte Fahrstunde nicht einhalten, so ist die Fahrschule unverzüglich zu verständigen. Werden vereinbarte Fahrstunden nicht mindestens 2 Werktage vor dem vereinbarten Termin abgesagt, ist die Fahrschule berechtigt, eine Ausfallentschädigung für vom Fahrschüler nicht wahrgenommene Fahrstunden in Höhe von drei Vierteln des Fahrstundenentgeltes zu verlangen. Dem Fahrschüler bleibt der Nachweis vorbehalten, ein Schaden sei nicht oder in wesentlich geringerer Höhe entstanden.

Entgelt für die Vorstellung zur Prüfung und Leistungen

c)
Mit dem Entgelt für die Vorstellung zur Prüfung werden abgegolten:
Die theoretische und die praktische Prüfungsvorstellung einschließlich der Prüfungsfahrt. Bei Wiederholungsprüfungen wird das Entgelt, wie im Ausbildungsvertrag vereinbart, erhoben.

4. Zahlungsbedingungen


Soweit nichts anderes vereinbart ist, werden der Grundbetrag bei Abschluss des Ausbildungsvertrages, das Entgelt für die Fahrstunde vor Antritt derselben, der Betrag für die Vorstellung zur Prüfung zusammen mit eventuell verauslagten Verwaltungs- und Prüfungsgebühren spätestens 3 Werktage vor der Prüfung fällig.

Leistungsverweigerung bei Nichtausgleich der Forderungen

Wird das Entgelt nicht zur Fälligkeit bezahlt, so kann die Fahrschule die Fortsetzung der Ausbildung sowie die Anmeldung und Vorstellung zur Prüfung bis zum Ausgleich der Forderungen verweigern.

Entgeltentrichtung bei Fortsetzung der Ausbildung

Das Entgelt für eine eventuelle erforderliche weitere theoretische Ausbildung (Ziffer 3a Abs. 2) ist vor Beginn derselben zu entrichten.

4. 5. Kündigung des Vertrages


Der Ausbildungsvertrag kann vom Fahrschüler jederzeit, von der Fahrschule nur aus wichtigem Grund gekündigt werden:
Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn der Fahrschüler

a) trotz Aufforderung und ohne triftigen Grund nicht innerhalb von 4 Wochen seit Vertragsabschluß mit der Ausbildung beginnt oder er diese um mehr als 3 Monate ohne triftigen Grund unterbricht,

b) den theoretischen oder den praktischen Teil der Fahrerlaubnisprüfung nach jeweils zweimaliger Wiederholung nicht bestanden hat,

c) wiederholt oder gröblich gegen Weisungen oder Anordnungen des Fahrlehrers verstößt.

Textform der Kündigung

Eine Kündigung des Ausbildungsvertrages ist nur wirksam, wenn sie in Textform erfolgt.

6. Entgelte bei Vertragskündigung


Wird der Ausbildungsvertrag gekündigt, so hat die Fahrschule Anspruch
auf das Entgelt für die erbrachten Fahrstunden und eine etwa erfolgte Vorstellung zur Prüfung. Kündigt die Fahrschule aus wichtigem Grund oder der Fahrschüler, ohne durch ein vertragswidriges Verhalten der Fahrschule veranlasst zu sein (siehe Ziff. 5), steht der Fahrschule folgendes Entgelt zu:

a) 1/5 des Grundbetrages, wenn die Kündigung nach Vertragsschluss mit der Fahrschule, aber vor Beginn der Ausbildung erfolgt;

b) 2/5 des Grundbetrages, wenn die Kündigung nach Beginn der theoretischen Ausbildung, aber vor der Absolvierung eines Drittels der für
die beantragten Klassen vorgeschriebenen theoretischen Mindestunterrichtseinheiten erfolgt;

c) 3/5 des Grundbetrages, wenn die Kündigung nach der Absolvierung eines Drittels, aber vor dem Abschluss von zwei Dritteln der für die beantragten Klassen vorgeschriebenen theoretischen Mindestunterrichtseinheiten erfolgt;

d) 4/5 des Grundbetrages, wenn die Kündigung nach der Absolvierung von zwei Dritteln der für die
beantragten Klassen vorgeschriebenen theoretischen Mindestunterrichtseinheiten erfolgt, aber vor deren Abschluss;

e) der volle Grundbetrag, wenn die Kündigung nach dem Abschluss der theoretischen Ausbildung erfolgt. Dem Fahrschüler bleibt der Nachweis vorbehalten, dass ein Entgelt oder ein Schaden in der jeweiligen Höhe nicht angefallen oder nur geringer angefallen ist. Kündigt die Fahrschule ohne wichtigen Grund oder der Fahrschüler, weil er hierzu durch ein vertragswidriges Verhalten der Fahrschule veranlasst wurde, steht der Fahrschule der Grundbetrag nicht zu. Eine Vorauszahlung ist zurückzuerstatten.

7. Einhaltung vereinbarter Termine


Fahrschule, Fahrlehrer und Fahrschüler haben dafür zu sorgen, dass vereinbarte Fahrstunden pünktlich beginnen. Fahrstunden beginnen und enden grundsätzlich an der Fahrschule. Wird auf Wunsch des Fahrschülers davon abgewichen, wird die aufgewendete Fahrzeit zum Fahrstundensatz berechnet. Hat der Fahrlehrer den verspäteten Beginn einer Fahrstunde zu vertreten oder unterbricht er den praktischen Unterricht, so ist die ausgefallene Ausbildungszeit nachzuholen oder gutzuschreiben.

Wartezeiten bei Verspätung

Verspätet sich der Fahrlehrer um mehr als 15 Minuten, so braucht der Fahrschüler nicht länger zu warten. Hat der Fahrschüler den verspäteten Beginn einer vereinbarten praktischen Ausbildung zu vertreten, so geht die ausgefallene Ausbildungszeit zu seinen Lasten. Verspätet er sich um mehr als 15 Minuten, braucht der Fahrlehrer nicht länger zu warten. Die vereinbarte Ausbildungszeit gilt dann als ausgefallen (Ziffer 3b Absatz 3).

Ausfallentschädigung

Die Ausfallentschädigung für die vom Fahrschüler nicht wahrgenommene Ausbildungszeit beträgt auch in diesem Falle drei Viertel des Fahrstundenentgelts. Dem Fahrschüler bleibt der Nachweis vorbehalten, ein Schaden sei nicht oder in wesentlich geringerer Höhe entstanden.

8. Ausschluss vom Unterricht


Der Fahrschüler ist vom Unterricht auszuschließen:

a) Wenn er unter dem Einfluss von Alkohol oder anderen berauschenden Mitteln steht;

b) Wenn anderweitig Zweifel an seiner Fahrtüchtigkeit begründet sind.

Ausfallentschädigung

Der Fahrschüler hat in diesem Fall ebenfalls als Ausfallentschädigung drei Viertel des Fahrstundenentgelts zu entrichten. Dem Fahrschüler bleibt der Nachweis vorbehalten, ein Schaden sei nicht oder in wesentlich geringerer Höhe entstanden.

9. Behandlung von Ausbildungsgerät und Fahrzeugen


Der Fahrschüler ist zur pfleglichen ehandlung der Ausbildungsfahrzeuge, Lehrmodelle und des sonstigen Anschauungsmaterials verpflichtet.

10. Bedienung und Inbetriebnahme von Lehrfahrzeugen


Ausbildungsfahrzeuge dürfen nur unter Aufsicht des Fahrlehrers bedient oder in Betrieb gesetzt werden. Zuwiderhandlungen können Strafverfolgungen und Schadenersatzpflicht zur Folge haben.

Besondere Pflichten des Fahrschülers bei der Kraftradausbildung

Geht bei der Kraftradausbildung oder -prüfung die Verbindung zwischen Fahrschüler und Fahrlehrer verloren, so muss der Fahrschüler unverzüglich (geeignete Stellen) anhalten, den Motor abstellen und auf den Fahrlehrer warten. Erforderlichenfalls hat er die Fahrschule zu verständigen. Beim Verlassen des Fahrzeugs hat er dieses ordnungsgemäß abzustellen und gegen unbefugte Benutzung zu sichern.

11. Abschluss der Ausbildung


Die Fahrschule darf die Ausbildung erst abschließen, wenn sie überzeugt ist, dass der Fahrschüler die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten zum Führen eines Kraftfahrzeuges besitzt (§ 29 FahrlG). Deshalb entscheidet der Fahrlehrer nach pflichtgemäßem Ermessen über den Abschluss der Ausbildung (§ 6 FahrschAusbO).

Anmeldung zur Prüfung

Die Anmeldung zur Fahrerlaubnisprüfung bedarf der Zustimmung des Fahrschülers; sie ist für beide Teile verbindlich. Erscheint der Fahrschüler nicht zum Prüfungstermin, ist er zur Bezahlung des Entgelts für die Vorstellung zur Prüfung und verauslagter oder anfallender Gebühren verpflichtet.

12. Gerichtsstand


Hat der Fahrschüler keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland oder verlegt er nach Vertragsabschluß seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort aus dem Inland, oder ist der gewöhnliche Aufenthaltsort zum Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt, so ist der Sitz der Fahrschule der Gerichtsstand.

13. Hinweis


Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde in diesem Text auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für beiderlei Geschlechter.